Liebe Patientinnen und Patienten,

„Corona“ hat in fast allen Lebensbereichen vieles auf den Kopf gestellt.

Nachdem die ersten Erfolge bei der Eindämmung der Epidemie erzielt werden konnten, entstehen mittlerweile ganz neue Probleme.

Viele, insbesondere Angehörige einer entsprechenden Corona-Risikogruppe, trauen sich aktuell aus Angst vor einer Ansteckung nicht zum Arzt.

Das resultiert mittlerweile darin, dass es aktuell zwischen 20 -30 (!) Prozent weniger Herzinfarkt-, Schlaganfall und Krebsiagnosen als in den Vorjahren gibt. Der Grund dafür liegt jedoch leider nicht in einem Rückgang der genannten Krankheitsbilder, sondern daran, dass diese Fälle nicht erkannt werden, da die Betroffenen nicht zum Arzt gehen. Die Heilungschancen sinken dadurch teils dramatisch.

Wir haben unsere Abläufe und Ausrüstung an die aktuelle Situation angepasst, um Infektionswege abzuschneiden:

  • Patienten mit Infektionskrankheiten werden gesondert und in voller Schutzausrüstung behandelt.
  • Wir desinfizieren Oberflächen in unseren Praxen deutlich mehr als normalerweise üblich und erforderlich.
  • Unser Personal arbeitet mit FFP 2 Schutzmasken, so dass auch eine eventuell von unserem Personal ausgehende Infektionsgefahr deutlich reduziert wird.
  • Wir minimieren die Kontaktdauer zu Patienten und den Kontakt der Patienten untereinander.
  • Wo möglich und sinnvoll arbeiten wir über Telemedizin mittels Videosprechstunde.
  • Heimbesuche und Hausbesuche bieten wir – wo nötig mit der erforderlichen Schutzausrüstung – wieder in vollem Umfang an.

Das Risiko sich in der Arztpraxis mit dem Coronavirus anzustecken ist aufgrund der ergriffenen Maßnahmen mittlerweile äußerst gering, im Supermarkt oder Restaurant dürfte das Risiko höher sein.

Es besteht vor diesem Hintergrund keinerlei Veranlassung nicht zum Arzt zu gehen!

Wir bitten daher alle Patientinnen und Patienten dringend

  • wieder regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen
  • an den Untersuchungen im Rahmen der Desease Management Programme (DMP) teilzunehmen
  • bei Schmerzen unverzüglich Kontakt zu uns aufzunehmen
  • uns bei Infektionskrankheiten (Fieber, Schnupfen, Hals-, Glieder-, Kopfschmerzen, etc.) telefonisch zu kontaktieren

Weiterhin halten wir regelmäßige Impfungen beispielsweise zur Vermeidung von Parallelinfektionen für unabdingbar. Lassen Sie ihren Impfstatus gerne bei uns überprüfen

Kommen Sie zu uns, wir helfen Ihnen gerne und kümmern uns um Sie.

Ihre Fachärzte für Allgemeinmedizin Wittum & Eriksen PartGmbB

 

 

 

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